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Hans von Reden
(ca. 1485 - 16.08.1540)
AvR - FAM Personenbogen
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PNR 40086
Vornamen HANS
Geburtsname
Familienname von Reden
Fam.-Stand verstorben
Geschlecht männlich
Bemerkung *
Geburtstag . .1485
Geburtsort
Todestag 16. 8.1540
Todesort Hildesheim
Vater 40071 . .14 Henning von Reden
Mutter 90033 . .14 Ilse Barner (von)
Kinder 40111 . .15 Henning von Reden
40112 . .15 Curd von Reden
40113 . .15 Elisabeth von Reden
40114 . .151 Anna Klencke
40115 . .15 Dorothea von Freytag
40116 . .151 Adelheid von Rauschenplat
40117 . .151 Lucia von Münchhausen
40122 . .152 Ernst von Reden
40123 . .15 Mette von Reden
40127 . .15 Hans von Reden
40128 . .15 Anna von Bothmer
Ehepartner Heirat Trennung
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90043 Mette von Schwicheldt . .1507 . .1536 T
90067 Anna von Rauschenplat 3. 3.1538 16. 8.1540
Ergänzungen zu 40086:
"zur Poppenburg"
Hauptmann auf Burgdorf und Poppenburg (Leichenpredigt für Lucia von Mandelsloh (PNR 40162)
Urkundlich 1507 - 1539
1507 bereits verheiratet
Pfandgesessen auf Steinbrück (1507, 1509), Poppenburg (1518 bis 1532, erneut 1537), Marienburg (1531)
Tot 1543
aus einer Abschrift
1518, Dienstag vor Ostern
Georg Barner, Domherr zu Hildesheim verkauft seinem lieben Ohm und Vetter Hans v.Reden, seinen Erben und Inhaber des Hauses Poppenburg wiederkäuflich seine Fischerei in der Leine bei Poppenburg, die er von Closter Marienau eingelöst hat, für 100 rh. Gulden aus Handbuch der historischen Stätten Deutschlands (Zweiter Band: Niedersachsen/Bremen) Seite 384 - Poppenburg (Kreis Alfeld):
(...) Die Burg oder Teile von ihr, Fähre und Flößerei wurden noch mehrfach als Pfänder ausgegeben. Nach einer unsicheren Nachricht von 1543 war der Bau sogar zeitweilig Templergut.
(...)
Der Palas stammt in seiner Grundanlage noch von Bischof Gerhard (1365-98), andere Burgteile aus dieser Zeit sollen im frühen 16. Jahrhundert von Herzog Philipp I. von Braunschweig-Grubenhagen und würzburgischen Truppen in einer Fehde gegen den damaligen Pfandinhaber v.Mandelsloh eingeäschert worden sein. In der Hildesheimer Stiftsfehde wurde Hans von Reden, der die Poppenburg damals als Pfand besaß, durch Herzog Heirich d.J. von Wolfenbüttel vertrieben. Als dann das Große Stif Hildesheim geteilt wurde, kam die Poppenburg an Herzog Erich I. von Calenberg .